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By Prof. Dr. Georg Eisner (auth.)

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Die Ausweichtendenzen lassen sich vermindem, wenn man das Gewebe vorspannt. Dann aber tritt ein neuer Faktor auf, der die Schnittflachen aus der Ftihrungsflache verschiebt, die Retraktionstendenz: Werden nachgiebig elastische Gewebe gespannt, so werden sie gedehnt. Nach der Entspannung werden aile Strecken wieder proportional zur vorangegangenen Dehnung verktirzt (Abb. 40). Schnitte, die in gedehntes Gewebe gelegt werden, verlagem sich dann aus ihrer ursprtinglichen Position gegen die anatomische Fixationsstelle zu 30, ausgeschnittene Gewebsliicken werden verkleinert.

30 Zum Beispiel Verlagerung von Schnitten in Richtung zum Limbus, in Richtung zur lriswurzel. 31 Zum Beispiel Iridektomien. 2. Klingen mit punktfOrmigen Schneiden Punktschneiden (Abb. 41) konnen dank ihrer groBen Bewegungsfreiheit Schnitte von beliebiger Form erzeugen. In jeder Fiihrungsrichtung entsteht eine Schnittlinie 32 (Abb. 42). Ein FHicheneffekt resultiert, wenn Schnittlinie an Schnittlinie gelegt wird (Abb. 43). Sobald aber die Klinge tiefer ins Gewebe eintaucht, beginnt der Seitenwiderstand eine Abb.

H. wenn man eine beinahe geschlossene Schere plotzlich wieder mit weitem Offnungswinkel an- Applikalion von mechani cher Energie 29 Abb. 59. Ablauf der ehlieDbewegung a) Sei der chlieObewegung ent teht die zweite Vektorhneidepunkte (obell) . komponente zur Sildung de Gleichzeitig wird der chneidepunkt naeh vom getrieben (Mille) . Sei die er Bewegung verkleinert ieh allmahlich der 6fTnung winkel zwi chen den Branchen und damit auch der An atzwinkel am Gewebe (1IIlIell) . b) Mit fortschreitendem cherenschluO wird die lache zwischen den Branchen - die ,gerlihrdele Zone" kleiner, die Gerahr unbeab ichtigter Gewebsla ionen inkl.

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