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By Rainer Alletsee, Horst Jung, Gerd F. Umhauer, Konrad Zuse

Als die machine nach ihren ersten Pionierjahren etwa zwischen 1950 und 1960 in die Praxis Eingang fanden, ließ sich kaum voraussehen, welche Bedeutung einmal der organisatorische Teil einschließlich der Programmierung erlangen würde. Heute wissen wir, daß beim Compu­ tereinsatz die sogenannte »Software« mindestens so wichtig ist, wie die eigentliche »Hardware«. Auch dabei haben wir ein weites Feld, welches von strengen Theorien bis zu praxisbezogenen Arbeiten reicht. Das vorliegende Buch dient nun voll und ganz dem praktischen Einsatz der machine. Es gibt ein gutes Bild davon, welche ungeheure Kleinar­ beit zu leisten ist, um die moderne elektronische Datenverarbeitung in Gang zu setzen und in Betrieb zu halten. Das zwingt zu einer neuen Gei­ steshaltung und zu einer strengen Disziplin in der Verwendung von Ideen und Mitteln. Jedes Zeichen, jede Aktion, jede Anweisung muß intestine durchdacht sein, und es ist kein Platz für Schwärmerei mit unausgegore­ nen Ideen. So könnte sich die Datenverarbeitung auch über ihr eigenes Arbeitsge­ biet hinaus positiv auswirken und in einer in vieler Hinsicht verworrenen Zeit formend und bildend für die ganze Gesellschaft wirken, indem ihr Geist über eigentliche Fachkreise hinaus wirksam wird. Konrad Zuse Hünfeld, im August 1973 v Vorwort zur vierten Auflage Diese Auflage enthält im Wesentlichen drei Änderungen gegenüber der dritten Auflage. 1. Der Datenträger Lochkarte wird nur noch in Teil I verwendet. In Teil eleven und III wird der Plattenstapel als Datenträger verwendet. 2. Die Ein-/Ausgabe mit dem Datenverwaltungssystem wird nur ange­ deutet. Sie wird nun im Supplementband (Teil IV) ausführlich erläu­ tert.

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Anwenderorientierte Programmierung fahrerloser Transportsysteme

Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftIicher Mitar beiter am Institut filr Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrich tungen (ISW) der Universitat Stuttgart. Oem Leiter des ISW, Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. G. Pritschow gebiihrt mein besonderer Dank filr die Schaffung der Rahmenbedingungen, die flir das Gelingen dieser Arbeit wesentlich waren, flir seine wohlwollende Ftirderung und die Obemahme des Haupt berichtes.

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Adresse des ersten Operanden Befehlsformat: 2 Bytes Das im Befehl direkt angegebene Zeichen wird mit dem im Arbeitsspeicher adressierten Operanden verglichen. Assemblerschreibweise: CLI Adresse,Direktoperand Ad"", ~ Hi" wi,d die des ersten Operanden angegeben. dJ Ang,h, Direktoperanden, der im Langenteil des effektiven Maschinenbefehls steht. Beispiel: Durch diesen Befehl wird die zweite Stelle des Bereichs EINB mit dem Zeichen V verglichen. Soli obiges Beispiel dagegen mit einem CLCBefehl programmiert werden, dann muE das Zeichen V als Konstante definiert sein.

Da das Rechenwerk der Zentraleinheit nur ganzzahlige Werte verarbeiten kann, miissen folglich Zahlen mit Kommastellen fiir eine Verarbeitung als ganze Zahlen aufgefaBt werden. Hierfiir wird ein vorhandenes Komma ignoriert und nur mit dem vollstandigen Wert gerechnet. stellengerecht ausgegeben wird . 1m folgenden werden einige Obungsbeispiele behandelt und dabei ganzzahlige wie unganzzahlige Werte verarbeitet. Beispiel 1: Die Daten einer Lochkarte werden mit einem GET -Makro in den Bereich EINB gelesen.

Operand < 2. Operand 1. Operand > 2. Operand Von CLC bzw. 9. Wie kann die tet werden? nzcige nach einer Verglcichsoperation ausgewcr- a) ie kann nieht augewenet werden. b) Durch einen prungbefehl c) Die Auswertung der Anzeige erf Ig\ automati eh om tcucn erk der Zcntraleinhclt. 4. Sprungbefeble Eine Anzahl von Maschinenbefehlen dokumentieren, wie wir gesehen haben, mit einer maschineninternen Anzeige das Ergebnis der Befehlsausfiihrung. Man unterscheidet dabei die vier Anzeigen 0, 1,2 oder 3. Es besteht die Moglichkeit, die Anzeigen per Programm mit einem bedingten Sprungbefehl BC abzufragen und damit das Ergebnis des anzeigenverursachenden Befehls auszuwerten.

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