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By Dr. med. Fred Sesto (auth.), Dr. med. Fred Sesto (eds.)

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Invasive Aspergillose und systemisch verlaufende Cryptococcose sind die beiden gegenw{rtig h{ufigsten aerogenen invasiven Pilzinfektionen bei Immunsuppression oder anderweitig disponierenden Immundefekten. Aus mykologisch-diagnostischer und -epidemiologischer Sicht wird in diesem Band }ber den au~erordentlich raschen und zeitlich definierbaren Verlauf der invasiven Aspergillose bei h|chster Infektionsbereitschaft informiert mit dem Ziel, die zur Verf}gung stehende medizinisch-mykologische Diagnostik (Erreger- und Antigennachweis) bei relevantem klinischem Untersuchungsmaterial zum richtigen Zeitpunkt zum Einsatz zu bringen.

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Zur 5. Erregung. Die Überleitungsdifferenzen betragen hier 0,08, 0,12 und 0,06 s. A: Vorhof, AV: atrioventrikuläre Überleitungszeit, V: Ventrikel. (Nach Wirtzfeld et al. 11. Typischer Wenckebach-SA-Block. Wechsel zwischen 3 : 2- und 4: 3-Blockierung. SA sinuatriale Überleitungszeit, A Vorhof. (Nach Wirtzfeld et al. 11) eine Pseudobigeminie auf. Falls keine sonstigen Blockierungsgrade auftreten, ist der Wenckebach-SA-Block schwer vom Vorhotbigeminus zu unterscheiden, denn im Falle eines sinus nahen ektopen Zentrums können die P-Wellen in sämtlichen Ableitungen und auch die PQ-Zeiten denen der Sinus erregungen gleich sein.

Da die ventrikuläre paroxysmale Tachykardie prognostisch erheblich ungünstiger ist als die supraventrikuläre, ist die Erkennung der P-Wellen wegen der einzuschlagenden Therapie äußerst wichtig (vgl. 4; [54]). 25 Frage 20 Können die supraventrikulären Tachykardien nach elektrophysiologischen Gesichtspunkten klassifiziert werden? Nach elektrophysiologischen Gesichtspunkten können supraventrikuläre Tachykardien folgendermaßen eingeteilt werden [102]: 1. AV-Knoten-Reentrytachy- ___ a) langsam-schnelle Form, - - - b) schnell-langsame Form; kardien 2.

35 Frage 25 Was versteht man unter dem LGL-Syndrom, und welche EKG-Merkmale weist es auf? Die nach Lown et al. [61] beschriebene Präexzitationsvariante, auch Syndrom der kurzen PQ-Zeit mit normalem QRS-Komplex genannt, ist charakteristisch durch eine auf weniger als 0,12 s verkürzte PQ-Zeit bei positiven P-Wellen in Ableitung I und 11, schmalenQRS-Komplexen ohne 8-Welle und rezidivierenden supraventrikulären Tachykardien. Im His-Bündel-Elektrogramm findet sich eine verkürzte A-H-Zeit. Die wesentliche diagnostische Schwierigkeit liegt in der Abgrenzung des LGL-Syndroms als Ursache der Tachykardien gegenüber anderen Reentrytachykardien.

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